A wie Agilität

Ein neuer Begriff wird durch die Fachpresse getrieben: Agilität… „agile Unternehmen sind die Unternehmen der Zukunft“… „Mitarbeiter*innen müssen sich agil verhalten“… Was steckt sich hinter weiterlesen

A wie Annehmen

Die eigene Situation zu akzeptieren ist tatsächlich der Anfang einer Lösung. Möglicherweise sogar die Lösung. Um diese beiden Sätze nicht wie eine Floskel schreiben zu weiterlesen

B wie Baustellen

Wir bauen gerade ein altes Haus um und sanieren es. Die Baustelle wurde 1 Jahr und 10 Monate später eröffnet als wir es geplant hatten. weiterlesen

C wie Committment

Committment gehört eindeutig zu meinen Lieblingsthemen! Denn ohne dass ich „zu mir und meinem Wort stehe“ gibt es keine Entwicklung, kann nicht das entstehen, was weiterlesen

D wie Depression

Jahrzehntelang habe ich Ärzten geglaubt, als sie mir „depressive Episoden“ bescheinigten. Damit hatten die Gefühle von Niedergeschlagenheit – Erschöpfung – Verzweifelung – Mutlosigkeit einen Namen, weiterlesen

E wie Emotionen

In der Regel kommen Menschen mit einem beruflichen Anliegen zu mir – oder sagen wir mal: vordergründig ist es ein berufliches Anliegen. Doch was auch weiterlesen

E wie Eingemachtes

Manche Buchstaben geben mehr her:)! Heute Vormittag war ein Frau Ende Dreißig bei mir zum Vorgespräch zu einem „Karrierecoaching“, wie sie es bezeichnete. Seit mehreren weiterlesen

F wie Führung

Mein Vater war leitender Angestellter in einem Industriebetrieb. Ja, früher hieß das noch „leitender Angestellter“ und nicht Führungskraft oder Head of…. Mein Eindruck als Heranwachsende weiterlesen

G wie Gelassenheit

„Ich wäre gern gelassener. Ich rege mich so schnell auf und reagiere unverhältnismäßig.“ Solche oder so ähnliche Anfragen erreichen mich oft. Was ja nicht weiter weiterlesen

I wie Irrsinn

Bei uns im Haus wohnt ein Mann mit zweigeteilter Persönlichkeit. Wenn man ihn morgens oder abends trifft, kann man einen gewöhnlichen Small-Talk mit ihm führen, weiterlesen

N wie Neues Jahr – Neue Möglichkeiten

Mit welcher Haltung lässt sich am besten der heutigen V.U.C.A.-Welt begegnen? Durch “Possibilismus” verharrt man nicht im Jammern oder Opferstatus, sondern fragt nach dem “Wie weiter?”.